MEDICA / COMPAMED 2013 | 20.11.13 - 23.11.13 | Düsseldorf
"Da erscheinen dann 5.000 bis 7.000 Patienten"
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Info: Seit 20 Jahren arbeitet der Chirurg Lür Köper ehrenamtlich für die Hilfsorganisation Mercy Ships. Er erzählt, welche Krankheiten er und die anderen ehrenamtlichen Helfer behandeln. Schwere, entstellende Krankheiten wie Gesichtstumore oder die hier unbekannte Infektionskrankheit Noma führen in Afrika zu Isolation, die Betroffenen werden aus ihrem Umfeld verstoßen. Was die Arbeit auf dem Hospitalschiff für die Länder und die Menschen bedeutet, erzählt Lür Köper.

1.Herr Köper, Sie sind seit 20 Jahren auf den Mercy Ships im Einsatz. Wo behandeln Sie Kranke?

2. Welche Krankheiten behandeln Sie dabei?

3. Sind die Kranken in ihrer Heimat im Leben, in den Alltag integriert?

4. Hospitalschiffe sind während des Vientnamkrieges zu einigem Ruhm gekommen. wie haben sich die Schiffe weiterentwickelt?

5. Das komplette Nachsorgepaket stelle ich mir schwierig vor, da Sie ja nicht ständig vor Ort sind. Wie gewährleisten Sie die Nachsorge?

6. Das heißt, das Arbeiten als Arzt ist ein vollkommen anderes als hier in der Klinik?

7. Wie muss ich mir das vorstellen, wenn Ihr Schiff anlegt, stehen die Patienten Schlange?

O-Ton: Dr. Dr. Lür Köper, Leiter ambulante Mund-, Kiefer, Gesichtschirurgie, Klinikum Bremerhaven, Postbrookstraße 103, 27574 Bremerhaven
Länge: 5:34 (7 O-Töne, einzeln einsetzbar)
Autor: Harald Schönfelder

erstellt: 23.11.2013 
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