MEDICA 2010 | 17.11.10 - 20.11.10 | Düsseldorf
Exkurs in die Medizin der Zukunft: Mit Nanotechnik auf Körperpatrouille

Info: Mit der modernen Nano-Technologie werden Pullis schmutzabweisend oder Grillfolien zum effektiven Bratutensil für Würstchen. Aber Nano wird auch immer wichtiger für die Medizin und auch auf der MEDICA, der weltgrößten Medizinmesse, immer größer geschrieben. Am Heinrich-Pette-Institut entwickeln Forscher derzeit eine Methode, in der es durch Nanoteilchen ermöglicht wird, Organfunktionen und Anomalien schnell und effektiv zu erkennen. Die Biochemiker hoffen, damit in absehbarer Zukunft Zuckerkrankheit, Nierenerkrankungen oder sogar Krebs bereits im Vorfeld erkennen zu können. Eine Zukunftsvision, die aber auch schon bald auf der MEDICA vertreten sein könnte.

Bruns antwortet auf folgende Fragen:

1. Woran genau forschen Sie?

2. Was genau sind das für Nano-Teilchen?

3. Um welche Organe geht es da genau?

4. Sind diese Nano-Teilchen schädlich für den Körper?

5. Wie sieht es mit dem anderen Material aus?

6. Was ist für Sie das Außergewöhnlichste an dem Verfahren?

7. Was ist Ihre Zukunftsvision?

O-Ton: Oliver Bruns, Heinrich-Pette-Institut, 20251 Hamburg
Länge: 5:47 (7 O-Töne, einzeln einsetzbar)
Autor: Jana Mohme

erstellt: 06.10.2010 
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