MEDICA 2009 | 18.11.09 - 21.11.09 | Düsseldorf
Herzüberwachungssystem - integriert in Kleidung

Info: Bei der Überwachung von Risikopatienten und Patienten mit chronischen Erkrankungen oder zur Diagnose von bestimmten Herzleiden ist eine dauerhafte, kontinuierliche Überwachung lebenswichtiger Daten wünschenswert. Mit langzeitverträglichen textilen Elektroden und einem textilen Tragesystem ist es möglich, eine dauerhafte Überwachung mit einfacher Handhabbarkeit zu kombinieren.

Kirst antwortet auf folgende Fragen:

1. Kleidungsintegriertes Langzeit-EKG-Monitoring - was steckt dahinter?

2. Wie sieht das dann aus - anhand des Prototypen, den Sie auf der MEDICA 2009 vorstellen?

3. Warum braucht man so etwas?

4. Warum müssen Patienten mit einem Langzeit-EKG überwacht werden?

5. Wenn etwas nicht stimmt, wer muss den Arzt anrufen - das Gerät oder der Patient?

6. Jetzt geht der Patient die Treppen rauf, hat zwei Einkaufstüten in der Hand, wie reagiert das EKG - gibt es Fehlalarm?

7. Wann und wie lange kann das EKG-Kleidungsstück getragen werden?

8. Wann ist so etwas tatsächlich die Gegenwart - was schätzen Sie?

O-Ton: Malte Kirst, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Forschungszentrum Informatik FZI, 76131 Karlsruhe
Länge: 2:52 (8 O-Töne, einzeln einsetzbar)
Autor: Lokalredaktion

erstellt: 17.11.2009 
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