REHACARE INTERNATIONAL 2008 | 15.10.08 - 18.10.08 | Düsseldorf
Mit der Motorsäge den Fuß abgetrennt - ein Behinderter spricht über seine persönlichen Folgen

Info: Michael Niemann wurde nach einem Unfall mit der Motorsäge das Bein, knieabwärts, amputiert. Seit 1999 trägt er eine Oberschenkelprothese mit einem künstlichen Kniegelenk. Als Büchsenmacher gestaltet er sich mittlerweile teilweise selbst seine Prothesen. Michael Niemann spricht frei über seine Behinderung und alles was dazu gehört.

Niemann antwortet auf folgende Fragen:

1. Warum müssen Sie eine Beinprothese tragen?

2. Sie laufen hier auf der Rehacare demonstrativ mit kurzen Hosen herum und wirken dabei sehr locker, täuscht das oder haben Sie sich damit abgefunden?

3. War die Möglichkeit einer Prothese von Anfang an gegeben?

4. Wie kann man sich den Weg zur Prothese vorstellen, wenn das Bein amputiert wurde?

5. Gibt es kein universelles Prothesenbein?

5. Wie schmerzhaft ist das alles?

6. Was ist das für eine Prothese, die Sie tragen?

7. Machen Sie Sport?

8. Wie barrierefrei leben Sie sonst?

9. Was glauben Sie, wie sich die Prothesen entwickeln werden - mehr zur Biomechanik?

10. Was raten Sie Menschen, denen ein ähnliches Schicksal widerfährt?

O-Ton: Michael Niemann (47), Oberschenkelprothesenträger, Büchsenmachermeister, Tangdorf
Länge: 4:00 (10 O-Töne, individuell einsetzbar)
Autor: Lokalredaktion

erstellt: 15.10.2008 
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