IDS 2013 | 12.03.13 - 16.03.13 | Köln
Virtuell tut nicht weh
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Info: Fast 70 Prozent der ausstellenden Unternehmen kommen aus dem Ausland auf die IDS nach Köln. Damit bestätigt die IDS ihre Aufgabe als globaler Treffpunkt der internationalen Dentalbranche. Alle zwei Jahre bringen die Spezialisten der Zahnmedizin und Zahntechnik ihre Neuheiten mit auf die IDS.

Anmoderation: Roboter, Laser, digitale Welten. Die Zeiten, da der Zahnarzt nur mit furchteinflößendem Besteck hantierte, sind endgültig vorbei. Das große Ziel: die Angst vor dem Zahnarzt so gering wie möglich halten. Das heißt, hauptsächlich schonend und schmerzfrei soll es in der Arztpraxis zugehen. Aber auch effektiv und gründlich. Alle zwei Jahre trifft sich die Dental Branche auf der Internationalen Dental Schau in Köln. Die großen und kleinen Mitspieler in der Welt der Zahnmedizin, -gesundheit und -technik bringe ihre absoluten Neuheiten mit. Für Peter Engel von der Bundeszahnärztekammer ist die IDS in Köln der Treffpunkt für alles rund um gute Zähne.

O-Ton 1: „Die IDS ist das Spitzenereignis in der Dentalbranche … Füllungsmaterialien, Implantate … Computertechnik, Digitalisierung … die Kosten auch erheblich zunehmen.“

Zwischenmoderation: Perfektion ist ein großes Stichwort in der Zahnmedizin. Damit der Patient auch nach einem Inline-Skater-Unfall mit Zahnverlust schnell wieder Lächeln kann, sollen die Provisorien so perfekt wie möglich sein, sagt Ralf Oppacher von SHERA. 

O-Ton 2: „ Sie haben mit diesem Produkt ... kleiner Künstler … jetzt haben wir die Möglichkeit … all diese Möglichkeiten … zahntechnisch ein Hightech-Produkt.“ 

Zwischenmoderation: Bei größeren Eingriffen im Zahnbereich will der Patient auf jeden Fall wissen, wie er nach dem Eingriff aussieht. Mit einem sogenannten Face-Scan ist das heute möglich. Der Face-Scan erfasst die Gesichtsoberfläche während des Röntgens. Und der Zahnarzt kann dann mit Hilfe des Gesichtsscanners die wichtigsten Fragen beantworten, unterstreicht Wilhelm Schneider von der Firma Sirona.

O-Ton 3: „ Der grundsätzliche Vorteil ist … er sieht sich selbst … er sieht auch die Planung ... er sieht dann auch sofort, was gemacht werden muss. Er versteht was gemacht werden muss.“ 

Zwischenmoderation: Angst haben Patienten auch vor zu viel Röntgen. Ganz ohne Röntgenstrahlung geht es mit dem Diagnosegerät Diagnocam. Hier wird Laserlicht eingesetzt, sagt Frank Emde von KaVo. 

O-Ton 4: „Also die neue Lösung ist … und dort, wo in Folge einer Karies … den wir dann als Karies diagnostizieren können.“ 

Abmoderation: Auf der Internationalen Dental Schau in Köln gibt es natürlich auch allerhand Zahnpasta, Zahnbürsten oder Helfer zum bessere Zähneputzen. Den meisten Produkten werden uns also bald im Regal begegnen.

O-Ton: Dr. Peter Engel, Präsident der Bundeszahnärztekammer, 10115 Berlin;
Ralf Oppacher, SHERA Werkstoff Technologie, 49448 Lemförde;
Wilhelm Schneider, Sirona, A-5071 Wals bei Salzburg;
Frank Emde, KaVo, 88400 Biberach/Riss.
Länge: 2:21 (4 Antworten, kürzbar und einzeln einsetzbar)
Autor: Markus Dohmann

erstellt: 11.03.2013 
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