REHACARE International 2022 | 14.09.22 - 17.09.22 | Düsseldorf
Was Sport bewegen kann: Menschen mit Behinderung berichten!
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Info: Für die einen ist Sport vielleicht Mord, für die anderen verändert er das ganze Leben. Wie bedeutsam, hilfreich und bewegend Sport für Menschen mit einer Behinderung sein kann zeigen drei Beispiele, die wir Euch im Beitrag vorstellen. Ein Leben ohne den Sport ist für unsere Protagonisten - zwei Rollstuhlfahrer und ein Triatleth mit Beinprothese - nicht vorstellbar!

Anmoderation: Für die einen ist Sport vielleicht Mord, für die anderen verändert er das ganze Leben. Wie bedeutsam, hilfreich und bewegend Sport für Menschen mit einer Behinderung sein kann zeigen drei Beispiele, die wir Euch jetzt vorstellen - Sport als Tür zur Gesellschaft und Schlüssel für Freiheit und Spaß... Julia Batist hat drei Sportler mit Behinderung getroffen.

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Beitragstext: Menschen kommen auf unterschiedliche Weise zum Sport. Für den 36jährigen Kim Benjamin Cremer spielt er eine gewaltige Rolle. Erst kam ein Motorradunfall in sein Leben. Sein Fuß wurde zerstört - dann der Sport. Kim hat sich nach langem Leiden für eine Amputation entschieden und ist heute Triathlet mit Beinprothese. Das hätte er sich nicht träumen lassen, denn vor seinem Unfall ist er noch nicht mal Joggen gegangen. Alles fing alles mit normalem Laufen auf der Prothese als Herausforderung an.
O-Ton
Bis zum Deutschen Meister im Para Sprint hat Kim es schon gebracht. Und der Sport hilft ihm weiter in seinem Alltag. Das geht vielen so. Anke Nellen vom Behinderten- und Rehabilitationssportverband NRW kennt die Bedeutung von Sport für Menschen mit Behinderung genau.
O-Ton
Das zeigt sich besonders bei Angeboten wie dem Integra-Badminton: Menschen mit und ohne Rollstuhl oder auch mit und ohne Behinderung spielen gegeneinander. Dirk Hostkamp spielt in der Reha- und Behindertensport Gemeinschaft Dortmund 51. Für ihn als Rollstuhlfahrer ein Highlight.
O-Ton
Auch Menschen ohne Behinderung steigen in den Rollstuhl und machen mit beim Rollstuhl-Basketball, eine Sportart die dem Dortmunder Dominik Zielke so ziemlich alles bedeutet:
O-Ton
Julia Batist Redaktion ... Düsseldorf

O-Ton: Kim Benjamin Cremer, Triathlet (mit Prothese am Unterbein nach Motorradunfall), 56459 Stockum-Püschen;
Anke Nellen, Behinderten- und Rehabilitationssportverband NRW e.V., 47055 Duisburg;
Dirk Horstkamp, spielt als Rollstuhlfahrer Reha und Behindertensport-gemeinschaft Dortmund 51, 44263 Dortmund;
Dominik Zielke, spielt Rollstuhl-Basketball, 47059 Duisburg
Länge: 2:33 (kürzbar)
Autor: Julia Batist

erstellt: 17.09.2022 
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