K 2025 | 08.10.25 - 15.10.25 | Düsseldorf |
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KI hilft, wenn sie gut entwickelt und implementiert wurde
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Die Industrie drängt zur KI. Gelockt vom Versprechen von mehr Effizienz und steigenden Gewinnen setzen inzwischen einige Firmen auf Chatbots und andere Programme, die diese Versprechen wahr werden lassen sollen. Wir haben mit der Software-Schmiede Reifenhäuser Next über ihr Modell gesprochen, das neben dem Chatbot noch Videos zum Anlernen von Mitarbeitern beinhaltet und Daten aus dem Produktionsprozess sammelt. |
©Foto:Messe Düsseldorf |
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Reifenhäuser Next: KI, nur in intelligent
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Mit einer Inhouse entwickelten KI samt Software-Umgebung geht Reifenhäuser in die Zukunft. Der Anlagenbauer setzt mit der Marke Next auf die Koexistenz von Menschen und Computern bei der Herstellung von Kunststoffprodukten. Die KI ist für den technischen Support zuständig, den sie beim Kunden leisten soll. Der Grund ist der Mitarbeitermangel, den die Branche in der Zukunft erwartet. |
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Recycling: Aus einer Flasche wird eine Flasche wird eine Flasche
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Aus einer handelsüblichen PET-Flasche wird rPET-Granulat wird eine neue Flasche. Die Neue von Labotek ändert diesen Weg etwas und überspringt den Weg des rPET (r für Recycling). Das Material wird zu neuen PET-Verpackungen im Non-Food-Bereich. Es ist billiger als rPET und spart bei der Verarbeitung gegenüber dem rPET eine Menge CO2 ein. |
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Weltmarkt: Europas Flucht in die Hightech
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China übernimmt alles, ist die Werkbank der Welt und kann wirtschaftlich nicht mehr eingeholt werden. Das sind die Standardbeschreibungen, wenn es um diverse Branchen der Wirtschaft geht. Sorgen hat auch die Kunststoffindustrie, doch die Industrie ist in Europa noch kräftig und was den Maschinebau angeht der Spitzenreiter in der Welt. China holt aber rasant auf, während die USA deutlich schwächeln. |
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VDMA: Maschinenbau sucht Frau
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Der Maschinenbau gilt traditionell als Männerdomäne und das ist er auch. 89% der Mitarbeiter sind Männer. Was den Frauenanteil angeht, ist also noch "Luft nach oben", wie die bildungspolitische Referentin des VDMA sagt. Mit Franziska Šeymis haben wir über den Bedarf an neuen Mitarbeitern gesprochen, über die Chancen von Seiteneinsteigern und wo und wann die Industrie Infos über ihre Arbeit und die Branche verbreitet. |
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Kunststoffindustrie sucht Mitarbeiter
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Die Kunststoffindustrie ist groß und will das auch bleiben. Zwar stagniert gerade die Produktion in Europa, doch die Branche hofft, dass mit neuen Materialien und einer High-Tech-Produktion ihre Stellung ungefährdet ist. Mit einem Career Day auf der K und sonstigen Aktionen hat sie sich als attraktiven Arbeitgeber dargestellt. |
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Folie aus Alge, Schuhsohle aus Nussschale und Olivenkern
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Ab dem Jahr 2030 müssen in der EU manche Verpackungen aus dem Supermarkt verschwinden. Das sind viele der Einwegverpackungen, in denen wir heute unsere Nahrungsmittel kaufen. Die Regelungen sind umfangreich und die Industrie bereitet sich darauf vor. Vor allem Start-Ups entwickeln neue Materialien, die Probleme wie biologische Abbaubarkeit und Mikroplastik angehen. |
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Kunststoffbranche stimmt sich auf Kreislaufwirtschaft ein
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Die Kunststoffbranche geht das Thema Recycling offensiv an. Mit der Initiative "We are plastics" will sie in die Politik hineinwirken und zeigen, dass sie das Problem erkannt hat. Dabei kann das Thema schon auf eine inzwischen lange Erfolgsgeschichte blicken. Der Anteil des produzierten Rezyklats und der Anteil des wiederverwerteten Kunststoffs sind seit Beginn des Jahrhunderts kräftig gestiegen. |
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Weniger Mikroplastik dank Olivenkern und Nussschale
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Mikroplastik findet sich inzwischen überall: Im Meer, im Wald, in unseren Körpern. Was es dort anrichtet reicht von "viel" bis "ist unerforscht". Schön wäre es, wenn es biologisch abgebaut würde - wird es aber nicht. Die Ursache ist Abrieb und Zerfall normalen Kunststoffs. Dass Start-Up Kuori aus der Schweiz hat ein alternatives, komplett abbaubares Material entwickelt, das zwar Mikroplastik abscheidet, das sich später aber wieder abbaut. Schuhsohlen und Rollerreifen könnten daraus einmal bestehen. Abflusssiebe bestehen schon heute daraus. |
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Algen statt Öl: Ersatz-Kunststoff für die Nahrungsverpackung
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Ab 2030 soll nicht recycelbarer Kunststoff aus den Lebensmittelregalen verschwinden, in ganz Europa. Alternativen müssen also her. Eine stammt aus der Schweiz, vom Start-Up Noriware. Aus Meeresalgen hat das Team eine Folie entwickelt, wie sie zum Beispiel fertige Salate im Supermarkt verschließt. |
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Maschinenbauer auf der K: Die Stimmung ist besser als die Lage
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Wer Kunststoffe herstellen will, der braucht dafür Maschinen. Wer Maschinen braucht, kauft sie meist bei einem Mitgliedsunternehmen des VDMA. Zumindest diejenigen, die eine deutsche Maschine brauchen. Das Brot-und-Butter-Geschäft beherrscht inzwischen China, die europäischen Hersteller setzen auf High-Tech und wollen so im Geschäft bleiben. |
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Recycling boomt - Industrie für einheitlichere Standards
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Plastik hat ein Imageproblem. Es verschmutzt die Meere, verrottet nicht und lagert sich als Mikroplasstik in unseren Körpern an. Mit der Initiative "We are plastics" wollen die Produzenten die Kreislaufwirtschaft verbessern, also das Recycling und die Verwendung biobasierter Kunststoffe. |
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Mit KI und Recycling den Kunststoff verbessern
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Mit guter Stimmung in die Messe, vor und nach der Laufzeit mit guter Stimmung der nicht ganz so guten Lage trotzen. Das ist die aktuelle Situation der Hersteller von Kunststoffen und Kautschuk. Hersteller aus China haben ihnen einige Aufträge weggenommen. Mit High-Tech kontern sie und wollen in dem Bereich die Marktführerschaft behalten. |
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K ist internationaler als zuvor
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Alle drei Jahre veranstaltet die Messe Düssseldorf die Kunststoff- und Kautschukmesse K. In diesem Jahr ist es wieder so weit und die Aussteller sind mit KI und der forcierten Kreislaufwirtschaft technologisch vorne mit dabei. Dazu erwartet die Messe Aussteller aus so vielen Ländern wie noch nie. |
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