CARAVAN SALON 2025 | 29.08.25 - 07.09.25 | Düsseldorf |
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E-Antrieb: Die Reichweitenangst ist von gestern
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Die häufigste Sorge von Verbrenner-Fahrern, wenn es um E-Autos: Wie weit reicht eine Ladung und wenn es nicht mehr reicht, finde ich eine Ladesäule? Diese Reichweitenangst ist heute nicht mehr aktuell, sagen Befürworter der Technik. Ladesäulen sind inzwischen zahlreich, die Reichweite der Wagen ist gestiegen. Auf dem Markt der Campingmobile ist inzwischen ein gutes Dutzend verschiedener Modelle auf dem Markt. 350 bis 500 Kilometer schaffen sie heutzutage mit einer Ladung, manchmal ist die Reichweitenanzeige auch übervorsichtig. |
©Foto:Messe Düsseldorf |
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Aus der Praxis: 120.000 Kilometer mit dem E-Campervan
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Über das Verreisen im Camper mit E-Antrieb gibt es einige Horrorvorstellungen. Reichweitenangst und Sorge um verfügbare Ladestationen sind die häufigsten Ursachen. Christian Schlüter beweist, dass das so nicht mehr stimmt. 41 Länder hat er in seinem VW ID.Buzz besucht und ist dabei 120.000 Kilometer gefahren, teils noch mit einem kleinen Caravan als Anhänger. Einmal hatte er dabei ein Reichweitenproblem, doch sangt er: "Ich bin selber schuld ... Eigentlich sitzt der Fehler immer vorne links." |
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Van Jorn: Campervan mit E-Antrieb vom Nachbarn
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Die noch junge niederländische Firma ist erst seit zwei Jahren auf dem deutschen Markt unterwegs. Mit ihrem Modell Charge setzt sie auf den E-Antrieb und die Zahlen klingen alltagstauglich. 370 Kilometer Reichweite in der Praxis soll der Wagen schaffen. Dabei ist der Van auf Peugeot-Basis ein ausgewachsenes Fahrzeug. Mit einem individuell kombinierbaren Innenraum aus Einbaumodulen hat die Firma ein Alleinstellungsmerkmal. |
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Eura Mobil: Leichtbau für den PKW-Führerschein
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150 kg hat Eura Mobil seinem Modell Profila geklaut und so den Profila Freestyle geschaffen. Damit ist der Teilintegrierte auf Basis des Mercedes Sprinter für Besitzer des kleinen Führerscheins interessant. Zumindest zwei Personen plus Gepäck sollen damit verreisen können, ohne dass die Latte des zulässigen Gesamtgewichts gerissen wird. |
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Dethleffs Studie: E-Camper mit aerodynamischen Tricks
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Campingmobile werden tendenziell immer schwerer. Das ist nicht nur ein Problem wegen der Gewichtsbeschränkung des PKW-Führerscheins, sondern auch für die Einführung des E-Antriebs. Die Wagen müssen abspecken und die Aerodynamik ihres Aufbaus verbessern, damit es mit Reichweite und zulässigem Gewicht klappt. Dethleffs zeigt dazu die Studie e.home Eco. |
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Adventure-Mobile: Hochbeinig durch die Heide
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Der Trend hin zu Adventure-Mobilen oder Off-Track-Mobilen oder Explorer-Mobilen hält an. Die Branche hat sich noch nicht auf eine endgültige Gattungsbezeichnung geeinigt, doch der Verkauf läuft gut. Gemeint sind höhergelegte, allradbetriebene, mit grobem Profil bereifte Teilintegrierte. Die sind teils geländegängig, teils tun sie nur so. |
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Neuheiten: Innovationen bei den Teilintegrierten
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Der Dauerboom in der Branche ist vorbei, doch den teilintegrierten Reisemobilen geht es gut. Sie sind derzeit die Lieblinge der Käuferinnen und Käufer. Daher haben wir uns in diesem Segment umgesehen, was es Neues gibt und wie die Hersteller dem Problem der stetig schwerer werdenden Mobile begegnen. |
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Hymer: Allrad fürs kleine Abenteuer
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Hymer hat in diesem Jahr einige Modelle in Offroad-Optik dabei. Manche tun nur tough, andere sind es. Eines aber haben alle gemeinsam, sie sind auf Mercedes-Basis aufgebaut und haben Allradantrieb für das kleine Abenteuer abseits der geteerten Straße. |
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Variomobil: Luxusapartment mit Rädern
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Variomobil ist eine der Manufakturen unter den Reisemobil-Herstellern. 14.000 Arbeitsstunden stecken in dem Showstück, einem maßgeschneiderten Wagen für € 2,8 Millionen. Dafür erfüllt die Firma alle Wünsche, vier ausfahrbare Erker, Garage für einen Kleinwagen, Ladestationen für E-Bikes und insgesamt 30 qm Wohnfläche. |
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Wirtschaftliche Lage: Die Talsohle scheint durchschritten
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In den ersten Monaten des Jahres sah es noch duster aus. Die Zahlen der Neuzulassungen von Caravans und Reisemobilen waren deutlich niedriger als im Jahr davor. Doch kein Grund zur Aufregung - es liegen mehrere Rekordjahre hinter den Herstellern. Und bei den Reisemobilen sieht es inzwischen auch richtig gut aus. Die Caravans schwächeln dagegen schon länger. Warum? Das ist das große Rätsel. |
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Neuheiten auf dem Caravan Salon
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Das ganz Neue wird es in diesem Jahr nicht geben, das gab es in den vergangenen Jahren. Die Hersteller der Basisfahrzeuge haben in den vergangenen Jahren ihr Angebot erneuert, in diesem Jahr organisieren die Hersteller von Reisemobilen und Caravans vor allem ihre Fahrzeuge neu. In einem noch schwierigen Markt sind außerdem viele Sondermodelle und neue, günstigere Marken und Baureihen angesagt. Auf der anderen Seite ist der Wunsch nach Offroad-Mobilen ungebrochen. |
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CIVD: Überkapazitäten sind abgebaut, Markt läuft wieder besser
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Nach der Pandemie war der Markt für Reisemobile und Caravans schwerer zu navigieren als in den Rekordjahren zuvor. Die Hersteller warteten auf Teile ihrer Zulieferer, es gab lange Lieferfristen. Plötzlich blieben die Kunden aus und die Neuwagen stehen. In diesem Jahr scheint die Wende geschafft, je später das Frühjahr und der Sommer, desto besser lief das Geschäft. |
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Caravan Salon mit einer Rekordzahl an Ausstellern
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Der 64. Caravan Salon startet mit über 800 Ausstellern in seinen Hallen. Die sind in diesem Jahr anders aufgeteilt. Wegen anstehender Bauarbeiten ist eine Halle geschlossen, ihre Aussteller müssen also umverteilt werden. Inzwischen verkaufen sie deutlich mehr Reisemobile als Caravans, das spiegelt sich auch im Angebot wieder. Deutlich mehr als sonst ist auf dem Gebrauchtmarkt los. Den gibt es zwar nicht direkt in den Hallen. Doch für die Besitzer gebrauchter Familienschaukeln hat die Messe auch ein Angebot. |
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