 ©Foto:Messe Düsseldorf
Info: Damit ein Auto behindertengerecht wird, braucht es teils erhebliche Umbauten, sowohl mechanisch als auch bei der Software. Doch die zickt heute gerne rum, denn in Zeiten von Over-the-air-Updates soll sie auch sicher sein und Manipulationen widerstehen. Genaueres regelt eine UN-Regelung (UNECE R155), die Umrüster vor ein Problem stellt. Die Autohersteller sind der Sicherheit ihrer Software verpflichtet und zusammen mit den Umrüstern müssen sie sozusagen händische und individuelle Lösungen suchen, denn die üblichen Standardschnittstellen, die die Alternativen zu Gas, Bremse oder Lenkung sonst genutzt haben, funktionieren nicht mehr.
Weber antwortet auf folgende Fragen:
1. Eine Regelung der Vereinten Nationen zur Computersicherheit macht ihnen Probleme beim Umbau von Autos zu behindertengerechten Autos. Was genau ist das Problem?
2. Müssen Sie dann die Wagen sozusagen austricksen?
3. Ist die Marktmacht Ihrer Branche groß genug, dass die Regelung angepasst werden kann? Dass ist ja ein Europaweites Problem.
4. Besteht das gleiche Problem bei Softwareupdates der Autohersteller, dass also deren Updates eventuell die eingerichteten Anbindungen zerschießt?
5. Die UN-Regelung bekommt auch noch ein Update, werden die Wünsche Ihrer Branche dabei berücksichtigt? Wissen Sie da schon was?
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