drupa 2016 | 31.05.16 - 10.06.16 | Düsseldorf
drupacity: FabBus erklärt den 3D-Druck
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Info: Das "Fab" im Namen hat der Bus vom englischen "Fabrication". Er ist im Prinzip ein rollendes Labor, in dem acht 3D-Drucker ständig mittelgroße Stehrümchen oder praktische Dinger wie Smartphonehalter ausdrucken. Auf den Weg geschickt von der FH Aachen, hat er während der drupa Passanten den 3D-Druck näher gebracht. Jetzt geht es wieder zurück zu seiner eigentlichen Aufgabe: Er fährt Schulen an und erklärt den Kindern den 3D-Druck.

Stahlhacke antwortet auf folgende Fragen:

1. Der FabBus steht in Düsseldorf, warum steht er hier und was kann ich damit anfangen?

2. Kann ich da nur zusehen oder auch selber mitmachen?

3. Wie ist es bisher angekommen?

4. Kann ich hier entwerfen, was ich möchte oder gibt es Vorlagen?

5. Wie lange dauert es, bis das Gedruckte fertig ist? Muss ich da an zwei Tagen vorbeischauen?

6. Wer kommt denn bei Ihnen vorbei? Kommen die Besucher quer aus allen Altersschichten?

7. Wo treibt sich denn der Bus rum, wenn nicht gerade drupa ist?

8. Wie viele Einsätze haben Sie mit dem Bus?

9. Atmo div. 3D-Drucker bei der Arbeit (30 sec)

O-Ton: Steffen Stahlhacke, Projektmitarbeiter Lehrgebiet Hochleistungsverfahren der Fertigungstechnik, GoetheLab for Additive Manufacturing, FH Aachen, 52064 Aachen
Länge: 3:30 (8 O-Töne, einzeln einsetzbar)
Autor: Harald Schönfelder

erstellt: 05.06.2016 
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