interpack 2017 | 04.05.17 - 10.05.17 | Düsseldorf
Biologisch abbaubar: gewünscht aber nur selten erlaubt
artimg10960_120x80.jpg

Info: Biokunststoffe machen seit ein paar Jahren den konventionellen Kunststoffen das Leben schwer. Sie selber kommen durch biologisch abbaubare Kunststoffe unter Druck. Die stammen auch aus nachwachsenden Rohstoffen, zersetzen sich aber innerhalb weniger Wochen in der Kompostieranlage. Zumindest wären sie dazu in der Lage, doch die meisten dürfen gar nicht hinein, aus rechtlichen Gründen.

Schwede antwortet auf folgende Fragen:

1. Was macht Biokunststoffe aus? Rein der Verzicht auf Mineralöl?

2. Wie groß ist eigentlich der Marktanteil, ist da noch Luft nach oben?

3. Biobasiert heißt dann aber nicht, dass es biologisch abbaubar ist, oder?

4. Kann ich als Kunde überhaupt unterscheiden, was biobasiert und was biologisch abbaubar ist?

5. Wo sind die dann abbaubar, nur in der Profianlage oder auch im Gartenkompost?

6. Warum ist das Kompostieren im eigenen Garten nicht angesagt?

O-Ton: Katrin Schwede, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit, European Bioplastics e. V., 10117 Berlin
Länge: 5:44 (6 O-Töne, einzeln einsetzbar)
Autor: Harald Schönfelder

erstellt: 10.05.2017 
Bereitstellung des mp3-Audios in Sendequalität (E-Mail-Versand oder direkt speichern)
Nach Eingabe von Name, E-Mail und Sender stellen wir Ihnen unsere Audio-Beiträge zur kostenfreien Nutzung unter Berücksichtigung unserer AGB zur Verfügung.
Ihre personenbezogenen Daten unterliegen selbstverständlich dem Datenschutz und werden nur für interne Zwecke verwendet.
* = notwendige Angaben
Beitrags-Funktionen
Ihr Ansprechpartner
Harald Schönfelder
Redaktionsleitung
(Deutscher Hörfunk Dienst)
h.schoenfelder@dhd-news.de