Die Cologne Fine Art & Antiques ist neben der Art Cologne eine weitere deutschlandweit bedeutungsvolle Kunstmesse in Köln. Rund 90 international angesehene Galerien stellen hier ab Mittwoch für das breite Publikum Kunst von der Antike bis ins 20. Jahrhundert aus. Die Messe geht noch bis zum 22. November.
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Die Cologne Fine Art & Antiques ist neben der Art Cologne eine weitere deutschlandweit bedeutungsvolle Kunstmesse in Köln. Rund 90 international angesehene Galerien stellen hier ab Mittwoch für das breite Publikum Kunst von der Antike bis ins 20. Jahrhundert aus. Nachrichtenstück zum Auftakt.
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Den mit 10.000 Euro dotierten Künstlerpreis der Cologne Fine Art & Antiques verleihen in diesem Jahr der Bundesverband Deutscher Galerien und Editionen und die Koelnmesse an den Künstler Georg Baselitz. Ihm wurde der Preis am Dienstagnachmittag im Rahmen der Messe-Preview überreicht.
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Auf der Cologne Fine Art & Antiques wird ein besonders breites Spektrum an Kunstgegenständen ausgestellt. Von Design, über moderne Kunst aus dem 20. Jahrhundert oder aber auch ganz alte, antike Kunst - teilweise aus der Zeit vor Christus.
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Die Kunstmesse Cologne Fine Art & Antiques ist vor allem auch für ihre Sonderschauen bekannt. Die Sonderausstellung "Ancient Contemporary" zeigt in diesem Jahr mehr als 40 Exponate ursprünglicher Textilien, Teppiche und Kelims aus der ganzen Welt.
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Auf der Cologne Fine Art & Antiques werden zahlreiche Kunstwerke für den großen und kleinen Geldbeutel angeboten. Hier finden sich Werke von der Antike bis hin zur Moderne. Und die Händler sind zuversichtlich, selbst teure Exponate verkaufen zu können. Die Käufer kommen wieder, so der Tenor der Branche.
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Das teuerste Kunstwerk auf der Cologne Fine Art & Antiques kostet 1,45 Millionen Euro: die Reiterfigur aus Bronze von Marino Marini von 1937. Danach folgt ein Gemälde von Emil Nolde. "Landschaft mit ruhenden Kühen" von 1910 für 1,35 Millionen Euro. Bleibt die Frage: wer kauft so etwas?
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Erstmals in der Geschichte der Cologne Fine Art & Antiques werden dieses Jahr Designaussteller in das Cross-Over-Konzept der Messe integriert. So gibt es neben einer Design-Lounge, in der Werke von Satyendra Pakhalé gezeigt werden, auch einen Gemeinschaftsstand von österreichischen Design-Händlern, die mit ihrem Projekt "Design Tradition" Möbel und Einrichtungsobjekte präsentieren
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