Tagesmeldungen
Die CeBIT 2012
CeBIT2012
 

Info: Ein Kollegengespräch rund um die CeBIT 2012.

Anmoderation: In Hannover - da startet heute (06.03.12) die weltweit größte Messe für Computertechnik - die CeBIT. Hier stellen Firmen aus der ganzen Welt alles Mögliche, rund um Computer, Internet und Handys vor. Am Montagabend durfte sich die Bundeskanzlerin ja schon in Ruhe die Messe anschauen, bevor heute auch der Otto-Normal-Bürger über die CeBIT laufen kann. Wir haben unseren Reporter Stefan Tappert mit eingeschleust, damit wir zum heutigen Start der CeBIT mindestens genauso schlau wie die Kanzlerin sind.

Frage 1: Stefan, was sind denn die absoluten Kracher?

Frage 2: Welche Großentwicklungen kommen in der nächsten Zeit auf uns zu?

Frage 3: Was ist wohl das Verrückteste auf dieser CeBIT?

Frage 4: Was gibt’s unter dem Motto „braucht kein Mensch/überflüssig wie ein Kropf“? (evtl. aber doch „schön zu haben“)

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Antwort 1: Zum einen ist das der Fernseher, der auf Gesten reagiert. Wir kennen das ja von der Wii-Spielkonsole. Das gibt’s jetzt auch für den Fernseher. Da kann ich dann mit der Handbewegung das nächste Programm wählen oder den Ton lauter und leiser machen. Bei einem Hersteller ist das auch mit Sprache möglich. Außerdem machen sich jetzt die Ultra Books immer mehr breit. Das sind die ganz flachen Notebooks, die aber noch mehr können als die bekannten Netbooks. Die haben dann noch eine längere Akkulaufzeit und eine bessere Grafik.

Antwort 2: Ganz vorne sind die 3D-Fernseher. Bislang haben wir da ja immer diese blöden Brillen auf. Aber die werden verschwinden. Es gibt jetzt schon den ersten Hersteller, der auf der CeBIT einen Prototypen eines 3D-Fernsehers vorstellt. Da braucht man die Brille eben nicht mehr und kann von mehreren Blickwinkeln ein 3D-Bild erkennen. Das ist ja bislang nur bei Handys möglich. Und in der nächsten Zeit jetzt auch bei Fernsehern. Das Problem ist allerdings: das ist fast alles nicht auf der CeBIT zu sehen, weil die Aussteller solche Sachen auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin zeigen wollen.

Antwort 3: Verrückt, aber bei weitem nicht so verrückt, dass es unrealistisch ist – das ist das vernetzte Auto, das hier gezeigt wird. Also das Auto, das mit dem Internet verbunden ist. Da liest mir dann eine freundliche Dame die Mails vor. Aber ich bin eben auch mit dem Auto mit Facebook vernetzt. Mich würde das zwar ablenken und ich höre auch schon die Proteste der Polizei.

Antwort 4: Da gibt es hier ein Teil von einer Firma aus der Schweiz. Das ist ein Sensor, den stecke ich mir in meine Topfpflanze und wenn die Blume Wasser braucht oder wenn es ihr zu dunkel ist oder zu kalt, dann schickt der Sensor übers Internet einen Hilferuf an mich – natürlich über eine spezielle App direkt auf mein Handy.

O-Ton: ---
Länge: 2:29 (kürzbar)
Autor: Stefan Tappert

erstellt: 05.03.2012 
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