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Zeitarbeit? Der Einbruch in Krisenzeiten - doch gesucht wird trotzdem (O-TÖNE) - erstellt: 23.09.2009

Dieser Beitrag ist im folgenden Zusammenhang erstellt worden: Zukunft Personal 2009

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O-Ton: Ariane Durian, Bundesvorsitzende, Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.V., 10117 Berlin
Länge: 8:20 (7 O-Töne, einzeln einsetzbar)
Autor: Tim Sauerwein

Info: Knapp 800.000 Beschäftigte hatten die Zeitarbeitsunternehmen in Deutschland noch vor einem Jahr, jetzt sind es rund 300.000 weniger. Doch trotzdem macht es Sinn, sich in solchen Unternehmen zu bewerben. Manchmal ist eine Anstellung bei einer Zeitarbeitsfirma auch sinnvoller, als irgendwo einen festen Anstellungsvertrag zu bekommen. Die Bundesvorsitzende des Interessenverbands Deutscher Zeitarbeitsunternehmen klärt auf.

Durian antwortet auf folgende Fragen:

1. Zeitarbeit in diesen Zeiten - ist das die richtige Lösung?

2. Wie viele Mitarbeiter hatten denn die deutschen Zeitarbeitsfirmen und wie hat sich das verändert?

3. Zeitarbeit = unqualifizierte Arbeitskräfte und Unternehmen, die wenig zahlen wollen?

4. Worin liegen die Vorteile für Arbeitnehmer und -geber, sich für die Zeitarbeit zu entscheiden?

5. Wie sieht der perfekte Zeitarbeiter aus?

6. Warum ist es manchmal sinnvoller, zu einer Zeitarbeitsfirma zu gehen, als mich fest anstellen zu lassen?

7. 300.000 weniger Zeitarbeiter als noch vor einem Jahr - in welchen Bereichen empfangen mich denn Zeitarbeitsfirmen derzeit mit offenen Armen?

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