IFMA Cologne 2008 | 18.09.08 - 21.09.08 | Köln
Vorsicht beim Fahrradkauf für Kinder! Das sollten alle Eltern beachten

Info: Ein bunter Beitrag mit einem Siebenjährigen, der seine Wünsche in Sachen Fahrrad fahren äußert und einem Experten, der die Fehler der Eltern aufzeigt und sagt, worauf Eltern bei Kindern und Kinderfahrrädern achten sollten.

Anmoderation: Pro Jahr werden in Deutschland über 600.000 Kinder geboren. Süß sagen die einen, lukrativ sagen die anderen. Denn Kinder werden schnell groß und beginnen irgendwann Dinge zu machen und haben zu wollen, die für uns Erwachsene selbstverständlich sind. Zum Beispiel Fahrrad fahren. Ein Albtraum für viele Mütter und Väter, denn die Kinder werden alleine auf die Straße gelassen und damit natürlich einer großen Gefahr ausgesetzt. Klar ist, wer mit dem Laufen beginnt, der fällt hin und beim Fahrrad ist es genauso. Doch schon beim Fahrradkauf beginnen die Fehler der Eltern. Die Fahrradmesse IFMA Cologne 2008 war für Tim Sauerwein einmal ein Anlass, sich schlau zu machen, wenn es um das Thema Kinder, Eltern und Fahrräder geht.

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Beitragstext: O-Ton Klingel
Vorsicht, hier kommt ein Held der Straße.
O-Ton
Wobei sich da schon der erste Fehler eingeschlichen hat, denn Justin kann noch gar kein Held der Straße sein. Bis zum vollendeten 8. Lebensjahr dürfen Kinder nämlich nur auf dem Gehweg fahren, danach dürfen sie auf die Straße, aber erst mit elf Jahren ist das Pflicht. Trotzdem, kein Problem für Justin.
O-Ton
Bevor das aber geht, müssen Papi, Mami, Omi oder Opi erst einmal ein Rad kaufen gehen. Oftmals geschieht das im Geheimen und steht dann unter dem Weihnachtsbaum oder zwischen den bunten Geburtstagsgeschenken- wieder ein Fehler, sagt Ralf Puslat von Puky.
O-Ton
Und Kinder haben ihre ganz eigene Vorstellung, wenn es um das Nächste geht. Mit drei bis vier Jahren können Kinder heute schon oftmals Fahrrad fahren, Justin ist sieben, sein Nächstes ist zum Glück bald fällig.
O-Ton
Cool und sauber? Reicht das? Natürlich nicht. Die Firma Puky stellt seit Jahrzehnten hinweg hunderttausende von Kinderfahrzeugen jährlich her. Ein Marktführer und eine Tradition, die verpflichtet - vor allen Dingen, wenn es um die Sicherheit geht und darauf sollten Eltern achten.
O-Ton
Und sollte auch beim Kauf berücksichtigt werden. Aber klar, cool sollte es auch sein - Prinzessin Lillifee für die Mädchen, Capt’n Sharky für die Jungs und für die Größeren gibt es den Erwachsenenlook in blau oder weiß. Doch bei einem hatte der siebenjährige Justin recht und sollte allen Kids ein Vorbild sein - cool ist auch, was sauber ist:
O-Ton
Das sollte auch reichen und wenn alles beachtet wird, heißt es für die Kids - Helm auf und viel Spaß.
Tim Sauerwein, Köln / Aus Köln, Tim Sauerwein

O-Ton: Justin, Schüler, 7 Jahre;
Ralf Puslat, Geschäftsführer, PUKY GmbH & Co. KG, Wülfrath
Länge: 2:39 (einfach kürzbar)
Autor: Lokalredaktion

erstellt: 21.09.2008 
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