BEAUTY, TOP HAIR & mads 2016 | 04.03.16 - 06.03.16 | Düsseldorf
Nadeln in der Haut, Eigenblut-Spritze oder Laser: wer schön sein will muss eben.... durch!
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Info: In der Kosmetik und Schönheitsbranche tut sich so einiges! Immer mehr medizinische Verfahren erobern den Markt, ein natürliches junges Aussehen ist das Ziel und wer an seiner Fassade schraubt, der greift zu den skurrilsten Methoden - von Mikrostichen in der Haut über Mesotherapie bis hin zur Behandlung mit Eigenblut... Wir haben eine Expertin gefragt, was momentan am meisten gefragt ist.

Anmoderation: In der Kosmetik und Schönheitsbranche tut sich so einiges! Immer mehr medizinische Verfahren erobern den Markt, ein natürliches junges Aussehen ist das Ziel und wer an seiner Fassade schraubt, der greift zu den skurrilsten Methoden. Und wenn man sich die mal genauer beschreiben lässt kann es einem schon mulmig werden. Unsere Reporterin Julia Batist hat eine Expertin rund um die neuesten Beauty-Trends befragt.

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Beitragstext: O-Ton
Das sind sie also - die Geheimrezepte für mehr Jugend und Schönheit. Immer mehr Menschen schwören darauf. Antonia Wollner kennt sich mit allen Methoden aus - sie leitet ein Berliner Institut, das mit modernsten Geräten arbeitet und von Kosmetik über medizinische Behandlungen die ganze Bandbreite abdeckt. Einmal Mikrostiche in die Haut - das kostet übrigens rund 200 Euro - für einen echten Erfolg muss man das Pieksen natürlich wiederholen.
O-Ton
Ein anderes bewährtes Instrument, ist der Laser. Bei einer Behandlung werden gezielt Hautschichten abgetragen, damit die Haut sich wieder neu bilden und damit verjüngen kann. Aua. Eine Laser-Variante wird bei Schönheits-Junkies immer beliebter.
O-Ton
So soll die Kundin dann besonders schnell wieder alltagstauglich aussehen - denn es müssen ja nur kleine Flächen abheilen nicht das gesamte Gesicht. Auf der Messe Beauty berichten viele Tester von erstaunlich tollen Ergebnissen. Was bleibt ist eine Binsenweisheit: Wer schön sein will muss eben leiden.
Julia Batist Redaktion ... Düsseldorf.

O-Ton: Antonia Wollner, Institutsleitung Deckert Medizintechnik GmbH, 10717 Berlin
Länge: 1:59 (kürzbar)
Autor: Julia Batist

erstellt: 05.03.2016 
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